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Neuer Redakteur für UM gefunden

Liebe Mitglieder,

endlich ist es uns nach intensiver Suche gelungen, einen neuen Redakteur für die UM zu gewinnen!
Guido hatte ja schon seit längerer Zeit angekündigt, dass er die Aufgabe aus beruflichen Gründen nicht mehr im erforderlichen Umfang wahrnehmen kann.

Aus diesem Grund wird leider auch die UM I/2018 verspätet und in reduziertem Umfang erscheinen.

Nach Aussage der Druckerei ist die UM heute, am 16.04. 2018, in den Postversand gegangen und dürfte damit in den nächsten Tagen in euren Briefkästen liegen.
Dafür bitten wir um Euer Verständnis und möchten Euch um Entschuldigung bitten.
Wir werden alles daran setzen, dass wir die UM zukünftig wieder pünktlich und qualitativ hochwertig bei Euch abliefern können.

Brigitte Rodenbeck

02 nationalteam 24 stdDas Ultrajahr 2017 – Rückblick durch die deutsche Brille

Auch wenn bereits einige Rennen im neuen Jahr gelaufen und einige Duftmarken gesetzt worden sind, möchte ich wieder, wie Anfang letzten Jahres, das vergangene Ultralaufjahr kurz bilanzieren – hauptsächlich aus deutscher Sicht. Insgesamt war es ein gutes Jahr für die deutsche Ultralaufszene, kam aber nicht ganz an das herausragende Jahr 2016 heran.
Rein quantitativ hat sich der positive Trend bei der Anzahl der Deutschen, die in einem Jahr mindestens einen Ultrawettkampf laufen, fortgesetzt: 2017 waren es gut 3% mehr als 2016, als erstmals die Schallmauer von 10 000 deutschen Menschen mit mindestens 1 absolviertem Ultralauf in dem betreffenden Jahr durchbrochen wurde. Diese Zahl ist damit zwar etwas langsamer gestiegen als in den Vorjahren, aber das ist immer noch deutlich besser als die Stagnation bzw. der leichte Rückgang bei anderen Laufdisziplinen. Sehr erfreulich ist die Steigerung der angebotenen offiziellen Ultraläufe um ca. 15 % gegenüber dem Vorjahr; das bedeutet natürlich andererseits auch, dass die inzwischen über 250 in Deutschland veranstalteten Ultrawettkämpfe zunehmend um Starter konkurrieren müssen. Dennoch können wir Liebhaber der langen Läufe uns nur freuen und dankbar sein, dass immer mehr Veranstalter Wettkämpfe über diverse Ultradisziplinen anbieten.

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01 rodgauMitgliederversammlung und CUP Siegerehrung in Rodgau 27.01.2018

Nach einer überaus gelungenen 50 km Laufveranstaltung, die dem seit vielen Jahren bewährten Organisationsteam um Reinhardt Schultz sowohl einen Teilnehmerrekord (922 Läufer am Start) als auch einen famosen Streckenrekord durch Benedikt Hoffmann (2:56:18) bescherte, fand unsere Mitgliederversammlung diesmal direkt im Anschluss an die Siegerehrungen in der Turnhalle des Veranstalters statt.

Bevor die Versammlung pünktlich um 18 Uhr 30 durch den DUV Präsidenten Günther Weitzer offiziell eröffnet wurde, konnten die Sieger des DUV Cups ihre Auszeichnungen unter dem Applaus der anwesenden Läufer in Empfang nehmen. Hierfür gab es dieses Jahr Gutscheine für die neue DUV Bekleidung sowie unser neues Buff mit DUV Logo.

Ganz besonders freute sich Günther Weitzer, mit Carolin Gatzmaga und dem Vizepräsidenten Matthias Reick zwei Vertreter des DLV persönlich begrüßen zu können. In seinen Grußworten stellte Matthias Reick die sehr gute Zusammenarbeit zwischen DLV und DUV heraus und kündigte an, dass ab 2019 auch die Deutschen Meisterschaften über 24 Stunden und im Ultratrail in der DLO (Deutsche Leichtathletik Ordnung) verankert werden sollen und ein entsprechender Kooperationsvertrag zwischen DLV und DUV geplant ist, der die DUV als Veranstalter unter Hinzuziehung eines regionalen Ausrichters für diese Ultrameisterschaften definiert.

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DUV-Sportler des Jahres 2017 sind gewählt

Mit einer Beteiligung von fast 100 Mitgliedern wurden die „DUV-Sportler des Jahres 2017“ in z.T. recht knappen Entscheidungen ermittelt. Dies sind die Sieger der Wahl, die am Wochenende bei der Mitgliederversammlung der DUV geehrt werden sollen:

Nele Alder-Baerens (Ultra Sport Club Marburg)   |   Benedikt Hoffmann (TSG 1845 Heilbronn)  |   Marcel Leuze (Laufwerk Hamburg)
Hannelore Horst (TV Georgsmarienhütte)   |   24-Stunden-Nationalteam Frauen (Heike Bergmann, Julia Fatton, Sigrid Hoffmann, Antje Krause, Anke Libuda, Sandra Sons)

Hier findest du mehr Informationen

Zum Tod von Cor Westhuis

Wie mir  mitgeteilt wurde, ist Cor Westhuis am  11. Januar 2018 verstorben.
Es wurde mir von einem Europaläufer schon vor wenigen Wochen berichtet, dass es Cor sehr schlecht geht und er wahrscheinlich sterben wird.
Nun ist es soweit.
Ich kenne Cor und seine Familie schon einige Jahre. Cor war erfolgreicher Teilnehmer am TE-FR 2003.  2009 musste er leider in Schweden aussteigen. Er litt an einem Ermüdungsbruch und die Schmerzen wurden immer unerträglicher. 2002 nahm er erfolgreich am Spreelauf teil und 2005 am Deutschlandlauf. Ich habe seiner Familie per Mail mein Beileid ausgesprochen.
Alle die Cor kannten, werden ihn in bester Erinnerung behalten, denn er war wirklich ein großartiger Mensch!

Ingo Schulze

 

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